7 Jul 2011

Ein Stück Qualitätsjournalismus

(Kategorie: Fotobeiträge)

Man soll ja niemanden treten, der eh schon am Boden liegt, und normalerweise mache ich das auch nicht. ABER: Lieber Qualitätsjournalismus, ist DAS wirklich dein Ànspruch? Kriegen wir DAS auch, wenn es ein Leistungsschutzrecht gibt? Was soll das bringen, wenn du’s noch nicht mal mit den klassischen Medien gebacken kriegst?

Handelsblatt, 4. Juli 2011, S. 12

WTF? Aus dem Afrikanischen ins Englische

Und dass der entscheidende Hinweis, das Telefongespräch der Reinigungskraft mit einem einsitzenden Drogendealer, erst nach sechs Wochen aus dem Afrikanischen ins Englische übersetzt wurde, ist ein Zeichen für den unvorstellbaren Mangel an Professionalität.

Zu glauben, dass in Afrika Afrikanisch gesprochen würde, auch. *args*

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2 Antworten zu „Ein Stück Qualitätsjournalismus“

  1. Halfjill sagt dazu:

    Wirklich traurig… Wie viel Gutes man_frau mit einer winzigkleinen Recherche tun könnte…

  2. Ali sagt dazu:

    Wenn es doch nur an der Recherche liegen würde. Ich fürchte, dass da einfach Desinteresse vorliegt. Ist doch eh nur Afrika.

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